SiTa Consulting

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SiTa – Allgemeines – Fragen und Antworten 

Seien Sie nicht erstaunt, wenn dieser Fachbrief etwas anders aussieht als die anderen, die bisherigen. Aber es ist wichtig, bestimmte Kommunikation zu machen. Dieser Fachbrief beschäftigt sich mit immer wieder gestellten Fragen, und wir geben auf mehrfache Anfrage in dieser Form Antworten dazu.

Frage: Was bedeutet eigentlich das Wort SiTa?

Antwort: SiTa ist der Name der Gründerin Siglinde Thekla Anzenberger – es ist die Abkürzung für einen Namen.

Frage: Was bedeutet „ganzheitlich“ in diesem Zusammenhang?

Antwort:  Es klammert nichts aus dem Leben aus. Wenn die Beziehung in Schieflage ist und der Teilnehmer deshalb unerfolgreich ist, dann brauchen wir nicht Managen lehren. Es darf die Beziehung in Ordnung kommen. Dafür haben wir einen Beziehungsspezialisten. Wenn dies soweit o.k. ist, dann setzen wir die Ausbildung fort. Wenn der Teilnehmer Finanzprobleme größerer Art hat, brauchen wir dafür eine Strategie usw. ... Es bedeutet, dass auf das eingegangen werden sollte, was eben anliegt. Es macht wenig Sinn, darüber weg zu schrubben und gute Ergebnisse zu erhoffen. Das bedeutet „ganzheitlich“. 

Frage: Wie läuft so eine Ausbildung denn ab? 

Der Teilnehmer, der verstanden hat, wie wir arbeiten, und der weiß, wo er hin möchte und der die Möglichkeit hat, aus zeitlichen, finanziellen und Interessensgründen teilzunehmen

bei diesen Feststellungen helfen wir auch, dass er seine eigene Klarheit bekommt), arbeitet mit einem Trainer in Einzelarbeit. Dabei werden die Grundlagen des ganzheitlichen Betrachtens der Dinge erörtert. Erfolgsprinzipien, Gesetzmäßigkeiten werden, da es ein sehr spezielles Thema ist, oft in Einzelarbeit erschlossen. Auch Gruppenarbeit ist möglich, aber eben nur, wenn es eine Funktion hat. Das liegt weitestgehend an den Teilnehmern. 

Der Teilnehmer lernt mehr und mehr betreffend seines Vorhabens die Gesetze, versteht die Zusammenhänge und wird in Rollenspielen betreffend der Anwendung sicherer und sicherer. Sollten ihm Herausforderungen der einen oder anderen Art begegnen, dann helfen wir mit Coaching.

Frage: Wie lange dauert die Ausbildung?

Antwort:  Die Zeit ergibt sich aus der Mischung zwischen „Welche Voraussetzung bringt der Teilnehmer mit“ und „Welchen Anspruch hat er, wo er hin will“. Wie intensiv kann und möchte er arbeiten … Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Der Erfolg hängt von so vielen unterschiedlichen Faktoren ab, dass es wirklich einer Analyse bedarf: Welche dieser Faktoren sind vorhanden, welche sind unausgebildet und welche fehlen völlig, die also erst mal entwickelt werden müssen. Nach dieser Feststellung lässt es sich dann sagen: Wie lange braucht jemand, bis er den Führerschein besteht? Verstehen Sie? Da gibt es Unterschiede … Der Richtwert der Dauer ist die Verfassung des Teilnehmers – die Größe seines Vorhabens – die Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Die Menge an Zeit, die er zur Verfügung stellen kann für die Entwicklung, Wie sehr und wie weit möchte er begleitet werden … All das ist der Richtwert.

Frage: Wie rechnet sich das Ganze … Insbesondere, wenn der Teilnehmer länger braucht?

Antwort:  Dazu haben wir ein einfaches Modell: Jeder kann in dem Maße geben, wie er kann. Und jeder kann so viel nehmen, wie er eben nehmen kann. Mit zunehmendem Erfolg wird es mehr. Sowohl vom Geben als auch vom Nehmen. Da die Dinge nicht linear sind, sondern mehrdimensional: Wir fangen eben da an, wo es für den Teilnehmer und uns geht.

Frage: Was sind Ihre Schwerpunkte?

Antwort: Projektmanagement (die Grundlagen der Projektarbeit) und Markterschließung (von der Vision zur Wirklichkeit) sowie Coaching (die Methode, Hinderliches in Relation zur Entwicklung bewusst zu machen und somit in die Möglichkeit der Veränderung zu führen).

Weitere Fragen, die gestellt wurden

Ihr arbeitet in Eurer Akademie mit Ausbildung, also Wissenserwerb und Coaching. Was ist nun das eine und was ist nun das andere – nicht, dass ich es nicht schon gehört hätte, aber könnt Ihr das nochmals etwas genauer erklären?

Antwort:  Ja, schau mal, als Erstes müssen wir uns anschauen, wie der menschliche Verstand eigentlich arbeitet. Er ist eine Aufzeichnungseinheit, ähnlich einem Computer. Alles an Infos, Erlebtem, Wahrgenommenem usw. wird auf der Festplatte gespeichert. Es gibt eine Menge Speicherplatz dort.

Der Zweck des Verstandes ist es, Überlegungen anzustellen, die Herausforderungen des Lebens optimal zu lösen. Also, er produziert Lösungen. Diese Lösungen hängen aber von der Menge und der Richtigkeit, also der Brauchbarkeit der gespeicherten Informationen ab. Diese Lösungen sind demnach ideal, schwierig, brauchbar, nicht brauchbar ... Oder was auch immer, verstehst du das?

Ja, das ist klar.

Frage:  Was hat das mit Ausbildung zu tun?

Bei der Ausbildung bilden wir etwas ... aus .... Wir bilden etwas ... Wie ein Maler, der ein Bild entstehen lässt –  er bildet etwas ...

Wenn wir in unserem Sinne über Ausbildung sprechen, dann "bilden wir etwas heraus". Im Wahrig-Wörterbuch ist es definiert mit „gestalten“, „formen“. Stell dir einen Klumpen Lehm vor, den formen wir zu etwas, das Etwas ist das Wissen. Es bedeutet nach dem Wahrig-Wörterbuch aber auch, „sich entwickeln“, und das wiederum bedeutet so etwas wie „beobachten“, „anschauen“, „es untersuchen“ ... usw.

Es entsteht das an theoretischem Erfassen, was verstanden werden soll oder später getan werden soll.

Beachte: das Untersuchen, das Beobachten sind ganz wesentliche Themen dabei. Das Gegenteil von Untersuchen und Beobachten ist "Dogmatismus" (laut Duden sind dies Meinungen, Lehrsätze, Verordnungen ... Es ist grundsätzlich nichts verkehrt mit Dogmatismen, aber es lädt nicht zum Untersuchen ein).

Also, du hast eine Menge Infos in deinem Verstand, Lösungen usw., aber wenn das, was du tust, dir nicht gelingt, dann stimmt doch etwas nicht. Wenn die Lösungen, die der Verstand produziert, nicht zum Ergebnis führen, dann sollte man schauen, ob evtl. Wissen fehlt. Meistens ist es so, nebst anderen Gründen.Dieses fehlende Wissen ermitteln wir genau und geben dem Teilnehmer die Infos, die er braucht, um funktionierende Überlegungen mit seinem Verstand zu erzeugen.

Ja, verstanden ... das ist also Wissenserwerb.

Ja, und zudem gehört dann das Verinnerlichen des erworbenen theoretischen Wissens dazu.

Frage:  Wie geht das?

Antwort:  Wenn die Theorie verstanden ist, dann merkst du, wie sich andere Infos im Verstand bemerkbar machen werden: eben die, die es anders sehen. Das ist erst mal gut so. Hier setzt dann schon die Untersuchung an. So, wie ich das bisher versuchte, ging es nicht. Wie wird es gehen, wenn ich nun die neuen Infos verwende? Dann werden wir dies, was als Neues verstanden ist, üben, trainieren, Rollenspiele helfen dabei.

Frage:  Warum ist denn Üben wichtig?

Antwort:  Damit die eingefahrenen Spuren im Verstand, die lange gelebten Gewohnheiten ein Gegengewicht erhalten. (Ein Beispiel wäre eine Ski-Landschaft und eingefahrene Spuren im Tiefschnee: Wenn du erneut drüber fährst, läufst du Gefahr, dass es dich in diese Spuren reinzieht. Deine neuen Spuren sind erst sehr zart. Durch Üben werden die neuen Spuren tiefer. Das ist, im Wesentlichen und einfach gehalten, der Zweck vom Üben.)

Frage:  Nun aber zum Coaching … braucht es das denn überhaupt?

Antwort:  Ja, gelegentlich – nämlich dann, wenn Fixierungen vorliegen, die das Falsche fordern. Fixe Glaubenssätze, fixe Meinungen oder einfach tief eingeprägte falsche Informationen.

Frage:  Wie geht das dann?

Wir lokalisieren diese Gebiete, warum es einfach nicht gehen mag oder kann, assistieren dem Teilnehmer dabei, das zu untersuchen und zu analysieren, bis er genug Bewusstsein darüber erarbeitet, um sagen zu können, was es damit auf sich hat und er es schließlich loslassen kann. Dann wendet er sich dem neuen Wissen zu. Was immer er eben vorhat, entscheidet ja darüber, was er an Wissen braucht ...

Frage:  Heißt das, dass wenn ich das richtige Wissen habe und dies geübt habe, dass ich dann etwas anderes erzeugen kann?

Antwort:  Was für eine Frage - ja!!

Frage:  Aber manchmal ist es gar nicht einfach, diese fehlenden oder unrichtigen Infos zu finden.

Antwort:  Ja, das stimmt, deshalb haben die Leute bei uns, die das tun, auch eine sehr gute Ausbildung.

Frage:  Was empfehlt ihr denn so ganz allgemein?

Lest viele Bücher, bildet euch, insbesondere in euren Fachgebieten, das Wissen wird immer mehr. Ununterbrochen … Viele Menschen wissen immer mehr, es werden immer mehr Menschen – werde richtig gut in dem, was du tust – sieh es sportlich, werde noch besser ... Lerne, trainiere in deinen Belangen ...

Nimm ein Buch zur Hand, diskutiere mit Freunden, sprich, suche das Wissen, es ist da ...

Frage:  Wo fange ich an?

Bei der Betrachtung, was du vorhast - wenn du nichts vorhast, dann fang an, für etwas zuständig zu sein ... Fang an und tue es!

Dann finde heraus, was geht und was nicht geht.

Dann suche nach Wissen für die Bereiche, wo es nicht geht, und bilde dich.

Und stärke diejenigen Themen und Wissensgebäude, wo es geht.

Danke erstmal!

Bitte gerne.

Ihr Team der SiTa Consulting