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Anschauungen zu Glück und Unglück 

Georgius betritt die Aula, voll von Schülern der oberen Lehrgänge. Heute, so Georgius, ist der Tag der freien Kommunikation und Diskussion. Die Schüler wie üblich noch etwas rechthaberisch und sich hervortuend von ihrer Haltung, aber interessiert und empathisch. Klar, einfach werdende Wissende – sie lernen eben, ihre Sicht zu vertreten, was ja nicht einfach ist, insbesondere wenn man sich zu Themen bislang keine Sicht gebildet hatte.

Alles im Rahmen. Georgius ist froh über die etwas ausgelassene Lebendigkeit, in Erwartung, Georgius herausfordern zu können: Eventuell weiß er etwas nicht, haha! Eben, am Tag der offenen Diskussion, da geht's ja immer heiß her. Nachts haben sie kaum geschlafen, da sie sich die Fragen ausdachten.

Es beginnt. „Herrschaften, stellen Sie Ihre erste Frage“, weist Georgius lustig an.

„Kannst du uns sagen, was Glück ist?“ Alle lachen. Das ist die Königsfrage.

Georgius schmunzelt. „Lass uns erst mal feststellen, welches Glück gemeint ist.“

„Na, Glück eben, wenn ich glücklich bin ...“

„Aha, also dein Glücklichsein ist gemeint, richtig?“

„Ja, darum geht es ja“, meint der Fragende etwas vorlaut und scheinbar selbstsicher. 


Glück hat mit deinem Sein zu tun 

„Nun, mein Freund, ich will dir was sagen … Schauen wir als Erstes das Wort an: 'Glück-lich-sein':

Ein Sein. Was ist ein Sein? Ein Sein ist das Resultat von Beschlüssen und Erfahrung sowie von Einflüssen und Erziehung – im Wesentlichen und sehr grob definiert. Wir haben, jeder von uns,  mehrere Seins, nicht nur eines. Ein Sein ist auch die Basis für ein spezielles Tun, für die entsprechenden Resultate. Also, du bist Schüler im Fach Lebenskunde. Die Frage, warum machst du das, welchen Zweck verfolgst du damit, was willst du können am Ende und was willst du mit deinem Können erreichen? - Das ist das Sein, das sich dir durch den Aufenthalt hier bei uns bilden wird. Und alles, was du lernst, lernst du in Hinsicht auf deine Ergebnisse, die du erreichen möchtest. Es ist also ein Sein im Werden. 

Hoffentlich hörst du nie auf damit, dein Sein zu pflegen, zu vergrößern und so weiter. Sei immer interessiert. Und wenn du nachts nicht schlafen kannst vor Aufregung und Glücksgefühl, wenn du beobachtest, wie dein Sein wächst, dann freu dich und sei geduldig. 

Aber nun habe ich 'Glück' gesagt – eben beim Bilden eines Seins. Das ist eben ein Beispiel nur für dich, es lässt sich aber auf alles übertragen. Erst mal hat 'Sein' nichts mit richtig und falsch zu tun. Schlechtes Sein, gutes Sein, nützliches Sein und vieles mehr stehen jetzt nicht zur Debatte, wenngleich es später noch genauer drankommt (wenn wir dann von der platonischen Lehre vom Glück reden werden. Aber gemach, gemach …). 

So, weiter mit dem Sein, das sich bildet, und Glück als Emotion. Wie du weißt, stammt 'Emotion' von 'emotio', was so viel wie Bewegung meint.

Welche Bewegung? Bewegung auf etwas zu. Auf was? In deinem Falle: auf die Wissenselemente und Fähigkeiten deines zukünftigen Seins. Das Streben nach Glück ist natürlich, und da Glück eine Folge von etwas ist, ist die Frage: von was?


Was Glücksgefühle erzeugt

Wenn es dir gelingt, dich deinem Sein zu nähern, und wenn du merkst, du kommst dort richtig auch mal an, dann steigt deine Emotion. Klar, die Art der Emotion entspricht dem Grad, in dem ich mich dem annähere, was ich erreichen will. 

Günstige Umstände,wie zum Beispiel eine gute Zwischenprüfung geschafft zu haben oder ein Freund, der dir etwas erklärt, und du etwas Wesentliches verstehst: all das fördert dein Vorhaben. Wenn du nun schneller als geplant dein Vorhaben erreichst, dann bist du mehr und mehr glücklich. 

Ich weise daraufhin, dass die Wertigkeit von Vorhaben auch noch nicht dran ist. Nämlich –  wäre ein Mörder glücklich, wenn er erfolgreich morden kann? Das eben diskutieren wir später. Eins nach dem anderen. 

Also, wenn du nun merkst, du kommst an, am besten genau wie geplant, dann nimmt das Glück eben mehr und mehr zu. Bist du dann angekommen, in deinem Fall der Abschluss der Ausbildung (und noch nicht bedenkend, dass dann erst das Praktizieren kommt, also es als Zwischenschritt zu betrachten ist), dann passiert der Glücksmoment schlechthin, der Ausbruch der Gefühle. Dies hält eine Zeit an, und dann passiert aber etwas. Die Emotion beginnt nachzulassen. Warum? Weil ein Gleichklang eintritt, die 'emotio' ist weg, keine Bewegung mehr aufs Ziel, es ist ja erreicht. Wenn du klug bist und weißt, dass es ja eh zum nächsten Ziel geht, dann genieße das Erreichte so lange, bis – ich mache ein Beispiel – bis die Welle, die ans Ufer schlägt, sich wieder weit in den Ozean zurückzieht. Nun ist es wieder ruhig, und die nächste Welle kann kommen. Oder – nachdem das gute Essen gegessen ist, wirst du nicht gleich nochmals essen wollen, also erst mal verdauen … ja, klar?“

Der Schüler fasst zusammen: „Das bedeutet, alles, was das Erreichen meines Vorhabens begünstigt, schafft eine Förderung, und diese Förderung löst, weil es ja eine Bewegung ist, das Gefühl von Glück aus.“

Georgius dankt dem Schüler für sein Verstehen und freut sich.„Nun, lieber Schüler, frage ich dich aber etwas: Was ist Unglück?“


Wann wir uns unglücklich fühlen 

Der Schüler weiß es: „Es ist das Phänomen, wenn das Ziel unerreichbar scheint, die Zwischenschritte zu schwer sind, die Schritte generell schlecht berechnet wurden. Auch hier gibt es wieder Bewegung, aber zäh und mühsam und so weiter und so weiter.“ 

„Ja“; Georgius unterstützt den Dialog des Schülers weiter, „es ist noch dazu so, dass der zu große Widerstand mit der Zeit immer komplexer wird, je weniger er gemeistert wird. Alles Mögliche gesellt sich darum herum: 'Das schaffe ich nie, wird nix, ich kann nicht' … All das hat ja gar nichts mit dem eigentlichen Erreichen des Ziels zu tun. Es sind Bemerkungen, die wir obendrauf legen, Wenn's mal schwer ist, wird’s eben immer schwerer, das ist so. In deinem Fall, wenn du also so etwas erlebst und deine 'emotio' absinkt, dann schau dir an, wie du den Widerstand zerkleinern kannst. Finde Wege. Der große Stein ist zu schwer, um ihn selber zu heben, aber zerhaut kann er leicht getragen werden. Kleine Stücke daraus machen, und jedes Mal, wenn du ein kleines Stück wegträgst, kommt eine gute Emotion. Warum? Weil die Bewegung wieder in die richtige Richtung geht.


Die Prinzipien des Glücks

Also, die Prinzipien des Glücks, aus dieser Ecke betrachtet, sind: 

- Hab was vor.

- Geh drauf zu in deiner machbaren Geschwindigkeit.

- Sei strebsam, fleißig, lerne, prüfe, analysiere, beobachte.

- Mach große Brocken zu kleinen.

- Mach zu kleine Brocken zu größeren (es muss ja auch Spaß machen).

- Gib nicht auf, wenn dir das Ziel wichtig ist.

- Stellst du fest, dass du es nie wolltest, warum auch immer, dann überlege dir, was du    genau willst.

- Beobachte deine Emotionen.

- Merkst du das Glückliche – o.k.

- Merkst du das Unglückliche, dann beobachte, was du nicht schaffst. Löse es oder hole    dir Hilfe. 

- Und: erreiche, was du vorhast.

So, hast du das? Noch eins: Freude entsteht immer durch Bewegung. Ein plätschernder Bach, der weiß, wohin er will, ist auf eine Art lustig. Ein ruhendes Gewässer, das steht und keine Richtung hat, ist trübe, langsam, wird immer fester. Algen und alles Mögliche bilden sich und behindern die Bewegung mehr und mehr. 

Dies ist ein Aspekt zu Glück. Aber das ist nicht alles ...“

Georgius mahnt zu einer kleinen Pause.


Der Ansatz von Sokrates und Platon 

Es geht weiter. Die Aula brechend voll, mittlerweile äußerste Anspannung im Saal. Georgius wird etwas ernst. „Achtet nun gut, was ich sage. Nun betrachten wir das Ganze etwas tiefer: Sokrates und Platon liefern hier als Quelle interessantes Material wie folgt: 

1. Jeder Mensch strebt immer nach dem (für ihn) Guten. 

2. Das (für ihn) Gute ist das Handlungsprinzip.

3. Jede Handlungsmotivation zielt auf das Glück. 

4. Dies ist allen Menschen zu eigen. 

5. Das Erreichen-Wollen von inneren und äußeren Gütern ist der Grund (innere Güter: Werte, Ehre, Gemeinschafts-Orientiertes, Religiöses, soziales Verhalten und so weiter. Äußere Güter: Autos, Häuser, alles, was du dir denken kannst).

Wir haben nicht vor, durch unsere tägliche Arbeit ins Unglück zu gehen. Oder unser Streben ist nicht darauf ausgerichtet, das optimale Unglück zu erleben … Nein, wir wollen das Glück. Das Glück ist ein Gut, weswegen wir Dinge zu tun scheinen. Es ist eine Motivation. 

Man sagt auch: 'Was brauchst du noch zu deinem Glück?' Also welchen inneren und äußeren Wert benötigst du, um das zu erreichen, was du brauchst, eben für dein Glück?

Platon zitiert, dass das höchste zu erreichende Gut das Glück ist. Glück aber ist die resultierende Emotion im Rahmen und am Weg, das Gute zu erreichen.

Also auch hier drei Komponenten für Glück: etwas vorhaben – hingehen – erreichen, es schaffen, ankommen!“ 


Was hilft, wenn ich unglücklich bin

Aber hier meldet sich ein weiterer Schüler zu Wort: „Georgius, was aber hat es damit auf sich, dass Menschen unglücklich sind?“

„Die Antwort ist: Entweder sie haben nichts vor, gehen nicht los, kommen nie an, verlaufen und verirren sich, beginnen was Neues, wiederholen es erneut – und so weiter. Am Ende haben sie nichts mehr vor, und dieser Zustand heißt 'aufgegeben'. Oft erklären sie uns aber, dass das das Allseligmachende ist: 'Ich stehe drüber' … Irrtum! Du stehst nirgendwo! Deshalb auch kein Glück. Ein Leben voller Müßiggang ist Unglück.

Aha … Wenn ich unglücklich bin, muss ich also Folgendes untersuchen: 

- Hab ich was vor?

- Interessiert es mich? 

- Klarheit, warum ich es vorhabe ...

- Komm ich Stück für Stück dort an, spüre ich mehr und mehr Glück.

- Wenn ja, okay, weiter. 

- Wenn nein, untersuchen: 

Was kriege ich nicht hin? Was schaffe ich nicht? (Etwas Ehrlichkeit ist nötig.)

- Kann ich es dennoch meistern, weiß ich wie? 

- Ist der Stein zu schwer, zu groß? Dann eben zerteilen.

- Oder was sonst ist unklar? Es gibt ja mehr dazu.

- Begreife ich etwas nicht? Suchen und anfangen, es zu begreifen.

Und dran denken: Alle streben wir nach Glück, aber jeder mit möglicherweise etwas anderem. 

Eine Metapher dazu: Den Wind im Haar und Gesicht wollen wir spüren, aber der eine mit dem Fahrrad, der andere mit offenem Auto. Und so weiter. Jeder hat seine Art von Themen, mittels derer er das Gut 'Glück' versucht zu erreichen".


Geschenke finden, die glücklich machen

Frage des nächsten Schülers: „Georgius, wie weiß ich, was ich meiner Freundin zum Geburtstag schenke?“

Georgius antwortet: „Das, was sie glücklich macht.“„Wie weiß ich das?“„Frag sie, was sie vorhat, und überreiche ihr das, was sie dorthin bringt.“

„So einfach?“ raunt der erstaunte Schüler. Georgius: „Ja, so einfach.“„Weißt du“, so Georgius, „es ist so, dass das, was wir anstreben, eben unterschiedlich ist. Wobei du Glück empfindest, ist immer abhängig davon, was du erreichen willst.Der Arme will reich sein – dann ist er glücklich.Der Kranke will gesund sein – dann ist er glücklich. Der Gläubige will Gott verstehen – wenn ihm das mehr und mehr gelingt, ist er glücklich. 

Das Glück des einen ist demnach nicht immer das Glück des anderen, Aber glücklich wollen beide sein. Der eine kann aber nur durch seinen Weg zum Glück finden. Nicht durch die Dinge des anderen. Insofern seid bedacht, was ihr einander ratet, wozu ihr den anderen animiert. Am besten immer dazu, was ihn dorthin bringt, wo er hinwill. 

Wie eine gute Partnerschaft aussieht? Gebt euch, was euch glücklich macht. Was macht glücklich? Achtet drauf, was ihr vorhabt als Gemeinschaft und was jeder einzelne vorhat. Einfach beobachten. Wenn da nix ist, dann eben etwas hintun, einfach. 

Die Partnerschaft lebt auch vom Interesse am anderen. Und Interesse hat man an einem Bach und nicht an einem Tümpel. Manchmal sagt man: Wirf einen Hecht in den Karpfenteich, und es kommt Bewegung, Emotion auf. Eben wenn es zu ruhig wird – damit ist nicht die echte Ruhe gemeint, sondern die apathische, aufgegebene. 

Jeder sitzt vorm Fernseher und keiner bemerkt den anderen. (Das ist ein Neuzeit-Beispiel. Sokrates hat nicht ferngeschaut, er hat fern geschaut, in die Ferne geschaut.) 

Oft ist es so, dass das Glück durch das entsteht, was du gibst. Und das, was du mitnimmst, ist das, was du erfolgreich gegeben hast. Auch Geben kann erfolgreich sein oder unerfolgreich sein. Kennst ihr das: Du suchst ein Geschenk, und es kommt nicht an. Wurde das Glück nun mehr oder weniger beim Geber? 

Weniger. Weil er sein Vorhaben nicht erreichte. Klar, der fitte Mensch lernt daraus und macht es besser. Aber 'besser' braucht ein Mittel: Beobachten, was hat der andere vor, und wie unterstütze ich das durch meine Gabe? 

So, Freunde, sind erst mal alle Fragen beantwortet?“


Je mehr du dem Leben gibst, desto glücklicher wirst du  

Ein weiterer Schüler zeigt auf: „Georgius, eine Frage: Was ist die generell richtige Ausrichtung im Leben? Wenn es darum geht, das zu erreichen, was ich erreichen möchte, dann wäre auch der erfolgreiche Mörder glücklich und würde sich über ein Hackebeil zum Geburtstag freuen und glücklicher werden ...“

„Ja, etwas krass gesprochen, junger Freund, aber ein guter Punkt zum Diskutieren.Je mehr du dem Leben und seiner wahren Ausrichtung das Beste gibst, desto glücklicher wirst du, weil du dadurch in die größte Annäherung kommst, nämlich dahin, was das Wir-Bewusstsein anstatt dem Ich-Bewusstsein ausmacht. 

Werte wie Demut, Gerechtigkeit, fromm sein, gütig aber gerecht sein, um nur einige zu nennen, werden in dir entstehen. Du hast sie sowieso in dir. Lass sie hervortreten. Lass sie zu, trau dich, gerecht zu sein, und dein Bewusstsein und deine Fähigkeit zur Gerechtigkeit wachsen. Deine Tat rüttelt dein Bewusstsein, und dein Bewusstsein führt zur nächsten Tat, innen wie außen.


Wie glücklich kannst du werden? 

Wie glücklich willst du werden? Wie glücklich kannst du werden? 

Wie sehr stehst du zu dir als sozial Gerechter, Mutiger? Und somit gib den anderen das, was sie zu ihrem Glück brauchen. Und tue dies selbstlos. In Anerkennung zu dem, was der andere braucht. Mach andere glücklich dadurch und beobachte, wie es dir dabei geht. 

Auch hier ist es eine Frage des Gelingens oder des Nichtgelingens. Das verbindet dich mit dem Leben, mit Menschen, mit deinem Können, deiner Stärke und all dem, was an dir wertvoll ist. Insbesondere begib dich auf den Pfad, der die Werte des förderlichen Lebens für alle ist. 

Achte immer darauf, ob deine Entscheidungen wirklich das Beste sind und allen Beteiligten etwas Gutes bringen. 

Setz dich dafür ein, dass es dir und anderen gelingt, glücklich zu sein. In dieser Emotion lebst du wie ein sprudelnder Bach. Keine Alge, wie geschickt sie es auch immer anstellen mag, wird eine Chance haben, dich zu trüben. 

Und wenn du ein erfolgreicher Geschäftsmann sein möchtest, folge nicht den Einladungen zum 'Bequemen'. 'Ist ja nicht so schlimm, wenn der Kunde mal kein gutes Ergebnis hat' – 'Na ja, kann passieren, der war so schlecht drauf, er hat es sich selber zugezogen' – 'Ein bisschen Tricksen ist schon okay, wenn's keiner merkt, schaut eh keiner' – und vieles mehr. 

All das trennt dich noch mehr. Es sind die Ratschläge derer, die unglücklich sind. Du hast, wenn du den anderen übervorteilst, kein Glück zu erwarten, abgesehen von kurzfristigen Schein-Glücksmomenten ohne Substanz.

Der Unglückliche wird dir nie die Ratschläge geben, die stimmen. Lass einfach nicht zu, dass du unglücklich wirst, eben durch trennende Haltungen und Aktionen. 

Wir sind zusammen viel besser als wir denken. Und vieles kann erst gar nicht so schlimm kommen oder sein, wenn wir in dieser Qualität zusammenstehen.“

Georgius schaut ernst in die Runde seiner Schüler, wissend, dass viele verstehen und andere am Weg sind.

„Ich danke euch für euer Gehör, meine Freunde. Möge ich besser werden, auch denen besser zu dienen, die es schwieriger haben, ihr Gutes zu erreichen. Nur ein Bruchteil ist beantwortet. Tut, was  ihr gelernt habt. Den Berg kommt man durch gegangene Schritte hoch.

Beim nächsten Treffen betrachten wir mehr zum Thema Glück.

Bis demnächst

Georgius.“